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Nr. 1 lebt

Nachdem unsere Umzugs- und Aufbauwoche jetzt hinter uns liegt, melden wir uns mit diesem Beitrag zurück. Viele neue Bilder gibt es nicht, dafür fehlte uns einfach die Zeit. Dafür sind aber alle Kartons ausgepackt und alle Möbel und Lampen an Ort und Stelle. Das Gefühl ist hervorragend – endlich wird aus Konjunktiven Realität. Viele Ideen, die wir langwierig ausgetüftelt haben, werden jetzt das erste Mal dem Praxistest unterzogen.

Und was sollen wir sagen? Es ist einfach wunderschön! Das Wohnen auf einer Ebene ist eine tolle Sache. So viel Platz, Licht, Luft – das ist genau das, was wir wollten. Vor mir liegt eine Woche mit Reisen quer durch die Republik, danach werden wir uns mit detaillierteren Berichten wieder melden.

P.S.: Und ja – sogar der Umzug mit der Telekom hat geklappt (wir haben aber dafür schon wieder die erste Störung).

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Umzug – Tag 1

Tag 1 des Umzugs ist ideal verlaufen. Ein 18 Tonner plus Anhänger wurde innerhalb von 5 Stunden von 6 fleissigen Umzugsspezialisten gefüllt. Morgen früh um 7 Uhr rollt der Tross am neuen Wohnort ein. Die Bauherrenschaft ist jetzt dementsprechend geschafft und es geht es früh in die Federn.

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18 Tonner

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Anhänger

Termine stehen

Zu unserer Freude hat unser Bauleiter unseren Übergabetermin auf den von uns gewünschten 25. Februar 2015 festlegt. Das ist drei Tage vor dem vertraglich garantierten Fertigstellungstermin und somit rechtzeitig für unseren gewünschten Umzug am 26. / 27. Februar. Perfekt, somit brauchen wir nichts mehr umplanen.

Am Wochenende zuvor (21./22. Februar) findet eine Musterhauspräsentation seitens Planen+Bauen in unserem Haus statt. Gerne dürfen Hausbauer und solche die es noch werden wollen sich an diesen beiden Tagen das fertige Haus und damit die Arbeit von p+b anschauen. Das gilt natürlich auch für die Leser unseres Blogs.

Ein bisschen Stolz sind wir schon, denn das Unternehmen macht bei 40 gebauten Häusern etwa 4 Präsentation pro Jahr. Das heisst, unser Haus gehört zu einem exklusiven Zirkel an Objekten, die Planen+Bauen seinen Interessenten als Beispiel für ihre Arbeit zeigen möchte.

Eigentlich wollten wir heute unserem Haus einen Besuch abstatten, da sich doch so einiges getan hat. Allerdings sind im Erdgeschoss die Fliesen frisch verlegt und noch nicht begehbar. Deswegen waren wir nächsten Samstag hin. Dann sollten alle Fliesen- und auch alle Malerarbeiten abgeschlossen sein. Das Haus wird dann schon von innen in ganz anderer Optik erstrahlen 🙂

Wir trennen uns

… von etwa 5-6 Kubikmeter „Krempel“, den wir zusammengestellt haben, als wir heute unseren Keller aufgeräumt haben. Es kommt ca. ein Drittel des Kellerinhaltes mit, den Rest lassen wir Anfang Januar entsorgen. Unglaublich, was sich in ein paar Jahren so ansammelt.

Das alles kommt weg

Das alles kommt weg

L-Steine um die Kurve

Unser Gartenbauer hat die L-Steine um die Kurve geführt und so jetzt erstmal den ersten Bauabschnitt abgeschlossen. Weitere Steine können erst gesetzt werden, wenn das Gerüst an der Ostseite abgebaut ist. Das erfolgt dann mit dem Pflastern der Einfahrt Anfang Dezember.

L-Steine in der Kurve

L-Steine in der Kurve

Das allerbeste war aber der Einfall meiner holden Gattin. Dadurch dass wir im neuen Haus nur noch etwa 30m² Nutzfläche haben, mussten wir uns zwangsweise von altem Plunder in unserem jetzigen Keller und Garage trennen. Wir haben gerätselt, wie wir das machen.

Alles sortenrein trennen und zum Werstoffhof kutschieren? Sehr aufwendig und teuer. Eine Mulde für Mischabfall bestellen? Noch teurer. Heute hat Nadine die entscheidende Idee gehabt. Der Vater unserer Nachbarn hat einen Betrieb mit dem Motto „Alles rund ums Haus“. Dort hat Nadine kurzentschlossen angerufen. Eine halbe Stunde später war der Chef da und hat den Umfang der Entrümpelung in Augenschein genommen. Seine Zusage „für 200€ ist alles weg“. Perfekt! Wir packen alles ein, was wir behalten und mitnehmen wollen und die Entrümpler machen dann den Laden besenrein. Besser kann es nicht sein. Man hat schliesslich mit dem Umzug schon genug zu tun.