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Fortschritt auf der Zielgeraden

Heute waren wir auf der Baustelle und haben viele Dinge mit den Handwerkern besprochen. Das Haus hat mittlerweile überall weiße bzw. farbige Wände und auch Fliesen inkl. Sockelleisten.

Wir hatten den Kofferraum voller Leuchten und Leuchtmittel. Mit den Elektrikern wurde besprochen, wo welche Leuchte hinkommt und wie die Netzwerkschränke angebracht werden. Mit der Sanitärfirma haben wir besprochen, wo die Sanitäraccessoires hinkommen. Mit dem Gartenbauer haben wir besprochen, wie und wann die Einfahrt fertiggestellt werden kann. Und wir konnten die eingebaute Haustür bewundern, die heute von Innen eingeputzt wurde.

Wir lassen mal wieder die Bilder sprechen …

Elektrische Fortschritte

Letzte Woche waren die Elektriker fleissig im Haus. Etwa 2/3 der Rohinstallation sind fertig und auch die Sanitärrohinstallation wurde abgeschlossen. Diese Woche sollen die Fenster gefertigt werden.

Sanitär- und Fenstertermin

Heute waren wir an der Baustelle verabredet mit unserem Bauleiter. Es ging um die Fenster und die Sanitärdurchsprache. Leider war der Fensterbauer noch in Betriebsferien, dennoch haben wir die Spezifika der „Befensterung“ durchgesprochen. Nächste Woche muss dann der Fensterbauer nochmal separat die Maße aufnehmen und dann sollten wir Anfang Oktober die Fenster drinne haben.

Mit dem Sanitärmeister haben wir dann alle Aspekte von Sanitär, Heizung und Lüftung durchgesprochen. Kurzerhand haben wir den Heizkreisverteiler im Erdgeschoss noch vom Abstellraum in den Hausanschlussraum verlegt, was uns froh stimmt. Die Lüftungsanlage wird jetzt auch wunschgemäss mit Zuluft übers Dach versorgt. Ursprünglich war geplant, diese Luft am Westgiebel anzusaugen. Dort soll aber mein Grillplatz hin und so würde stets der gesamte Grillgeruch im Haus verbreitet.

Ansonsten wurde noch der Kamin errichtet und auch die Zimmerleute haben die Restarbeiten am Dach erledigt. Morgen kommt der Klemptner und baut die Dachrinnen an. Am Freitag wird das Dach gedeckt. Heute wurden bereits die Dachpfannen von Braas angeliefert. Die Rohinstallationen starten ebenfalls diese Woche.

Wir berichten wieder am Wochenende …

Das blaue Sanitärwunder

Im April waren wir bei Cordes & Gräfe in Osnabrück in der wunderschönen Badaustellung. Gemeinsam mit einem sehr fachkundigen und freundlichen Berater haben wir unsere drei Bäder durchgeplant. Für das Elternbad haben wir dort noch eine Veränderung der Innenwände vorgenommen und dies dann noch rechtzeitig in die 1:50 Pläne einfliessen lassen.

Im Anschluss haben wir von C&G eine Aufstellung der von uns ausgewählten Sanitärobjekte erhalten. Wir wussten allerdings nicht, was denn der Spaß nun kostet. Der Großhändler verkauft nur direkt an Sanitärfachbetriebe. Wir konnten ein Angebot also nur über unseren Sanitärbauer bekommen. Zu dem damaligen Zeitpunkt hatte unser Bauunternehmen diese Leistung aber noch gar nicht vergeben. Also hies es: warten.

Irgendwann war dieser Betrieb gefunden, liess sich dann abermals wochenlang Zeit uns ein Angebot zu schreiben. Vor kurzem kam dann auch dieses Angebot. Nach dem ersten Blick darauf mussten wir uns erstmal hinsetzen. Die bemusterten Sanitärobjekte bedeuten einen hübschen fünfstelligen Aufpreis gegenüber dem Umfang der Baubeschreibung. Soviel hatten wir natürlich nicht budgetiert – wir hatten in unserem Bauprojekt den einen Punkt gefunden, in dem man sich trotz intensivster Planung kräftig verkalkuliert. Nach kurzem, aber hektischem Nachdenken war klar, dass wir auf keinen Fall mit unserem Budgetansatz hinkommen werden (auch nicht durch Abstriche an Design oder Funktion). Also haben wir zwei Unterschränke im Kinderbad und im Gäste-WC gestrichen und den Rest beauftragt. Die Unterschränke werden im Moment nicht wirklich benötigt und können später sehr einfach nachgerüstet werden. Wir wollten keine weiteren Abstriche machen und uns dann die nächsten Jahre oder Jahrzente ärgern. Unsere Bäder werden wir nun wie folgt ausrüsten.

Memento Waschtisch (C) Villeroy & Boch

Memento Waschtisch © Villeroy & Boch

Elternbad

Das knapp 13m² große Elternbad liegt ‚en suite‚ direkt hinter dem Schlafzimmer. Das Hauptelement dort ist eine T-förmige Wandkonstruktion. Auf der Stirnseite des Ts wird ein großer Doppelwaschtisch (120cm) vom Typ Memento von Villeroy & Boch mit zwei Armaturen und einem untergebautem Schrank sowie ein Lichtspiegel seinen Platz finden.

In den beiden Nischen des Ts befinden sich das WC (Villeroy & Boch Omnia Architectura) und auf der anderen Seite die bodengleiche Dusche mit Ablaufrinne und 30cm Rainshowerduschkopf unter der Decke sowie separater Handbrause.

An der dem T gegenüberliegenden Wand befindet sich die schön große Badewanne (Kaldewei Puro) mit integriertem Wassereinlauf. Die Wanne ist 180×80 gross, so dass ich endlich mal auch reinpasse. Ansonsten gibt es im Bad noch einen Handtuchheizkörper und eine ganze Menge an Zubehör, um das Bad praktisch und wohnlich zu machen (Handtuchhalter, Seifenspender, Toilettenpapierhalter, Haken für Bademäntel, Abstellkörbe für Shampoo usw.)

Kinderbad

Das Kinderbad liegt unmittelbar neben den Kinderzimmer am Ende des Flurs. Dort sollen unsere Kinder sich zukünftig unabhängig von ihren Eltern der Körperpflege widmen können. Momentan ist das nur Zähneputzen, Waschen und Duschen. Aber das wir ja nicht ewig so bleiben. Irgendwann wollen dann auch mal die Wimpern getuscht und die Haare gegelt werden – und das kann ja bekanntlich dauern. Das Kinderbad ist gleichzeitig dann auch die Duschmöglichkeit für Gäste.

Im Kinderbad gibt ein Waschbecken, ein WC und eine sehr flache 90er Duschwanne. Dazu noch ein Spiegel, ein Handtuchheizkörper und ein paar Accessoires. Und damit ist der 4,6m² große Raum auch schon gut gefüllt.

Gäste-WC

Der Klassiker. Neben der Garderobe liegt das Gäste-WC. Dort ist der Name Programm. Ausgestattet mit Waschbecken und WC fällt dieser 2,2m² kleine Raum nicht aus dem Rahmen.

Sonstiges

Ansonsten installiert der Sanitärbetrieb noch zwei Ausgussbecken im Hausanschlussraum und im Trockenraum. In beiden gibt es Anschlüsse für Waschmaschine und Trockner und so bleibt man flexibel.