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Fortschritt auf der Zielgeraden

Heute waren wir auf der Baustelle und haben viele Dinge mit den Handwerkern besprochen. Das Haus hat mittlerweile überall weiße bzw. farbige Wände und auch Fliesen inkl. Sockelleisten.

Wir hatten den Kofferraum voller Leuchten und Leuchtmittel. Mit den Elektrikern wurde besprochen, wo welche Leuchte hinkommt und wie die Netzwerkschränke angebracht werden. Mit der Sanitärfirma haben wir besprochen, wo die Sanitäraccessoires hinkommen. Mit dem Gartenbauer haben wir besprochen, wie und wann die Einfahrt fertiggestellt werden kann. Und wir konnten die eingebaute Haustür bewundern, die heute von Innen eingeputzt wurde.

Wir lassen mal wieder die Bilder sprechen …

Elektroplanung verfeinert

Als Basis für ein Gespräch mit unserem Elektriker habe ich mir heute detaillierte Gedanken zu Art und Anzahl der Elektroinstalltionen im Haus gemacht. Herausgekommen ist folgendes:

  • 31 einzeln schaltbare Beleuchtungsstränge (teilweise bestehend aus mehreren Leuchten)
  • 38 Schalter und Dimmer
  • 15 Jalousieschalter
  • 89 Steckdosen
  • 11 Netzwerkdoppeldosen
  • 8 Satdoppeldosen
  • 11 Rauchmelder

Dazu noch diverse Leerrohre, Netzwerkschränke, Patchpanele und eine Sat-Anlage mit grossem Multischalter. In Summe eine Menge Material. Wir sind gespannt auf das Angebot vom Elektriker (der Termin ist am 14.7.).

Unter Spannung

Wir haben angefangen, die Einrichtungen zu planen, die später im Haus „unter Spannung“ stehen, d.h. elektrische Anschlüsse haben. Das sind neben den klassischen Dinge wie Steckdosen und Schaltern, die Beleuchtung und die Versorgung im Haus mit Medien (TV, IP-Netzwerk). Unsere Planungen sind längst noch nicht abgeschlossen, weswegen wir uns über hilfreiche Anregungen über die Kommentarfunktion sehr freuen würden. Im Moment ist der Planungsstand in etwa so.

Steckdosen und Schalter

Die Anzahl, Art und Position von Schaltern und Steckdosen festzulegen haben wir noch nicht geschafft. Es ist vielleicht auch noch etwas früh dafür. Wir haben allerdings mit der Serie „Future Linear“ von Busch-Jaeger einen Favoriten für das Schalterprogramm. Die Schalter sind schlicht-elegant gerade mit leicht abgerundeten Ecken. Das ganze sieht etwas so aus – ein Click auf die Grafik vergrößert das Bild.

Serie „Future Linear“ © Busch-Jaeger Elektro GmbH

Beleuchtung

In Sachen Beleuchtung hatten wir ein erstes Gespräch mit unserem Lichtplaner Herrn Ramann, Inhaber der Unternehmung „Die Lichtung“ in Georgsmarienmarienhütte. Momentan arbeitet er eine detaillierte Planung aus. Wir hatten ursprünglich bereits bauseitig 30 Einbauspots für die Betondecken vorgesehen. Damit lagen wir schon ganz gut für das Erdgeschoss. Allerdings werden deutlich weniger klassische Spots verbauen, da diese nur punktuell für Helligkeit sorgen. Hätte man ja selber drauf kommen können, deswegen heissen diese Leuchten ja „Spots“. Stattdessen werden wir an Orten wie den Fluren und den Kinderzimmern dimmbare, runde LED Panele in die Decke einbauen. Diese verfügen über einen deutlich größeren Abstrahlwinkel und können Räume funktionell wesentlich flächendeckender Ausleuchten, so wie etwa auf diesem Bild

Beleuchtungsbeispiel, © Westfalia Werkzeugcompany GmbH & Co KG

Diese Art von Beleuchtung werden wir kombinieren mit punktueller Beleuchtung durch Spots. Im Wohnzimmer wird aufgrund der offenen Balkenlage und der Deckenhöhe von 5 Metern eine andere Art von Beleuchtung eingesetzt (Wand- und Hängeleuchten).

Medien

Wie bereits bei unserem ersten Haus werden wir sternförmig in alle Räume eine 10 Gigabit taugliche CAT7 Netzwerkverkabelung verlegen. In jeden Raum laufen mindestenz zwei Kabel auf. Da ich Mitarbeiter eines recht großen IT-Firma bin, wird es dank Mitarbeiterkonditionen in unserem Haus auch professionelles WLAN auf Basis dieser Zugriffspunkte geben (Dell Networking W-IAP109). Mehr Überlegungen stecken in der Versorgung mit Breitband-Internet und TV. Nach letztem Stand der Dinge werden wir einen breitbandigen Internetanschluss von Kabel Deutschland ins Haus legen lassen und den TV-Anschluss ebenfalls sternförmig über Koaxialkabel in alle Räume legen. Da wir uns zukünftige Alternativen nicht verbauen wollen, werden wir geeignete Kabel für eine Satellitenschüssel bis unter das Dach verlegen lassen und auch einen Telekom-Hausanschluss in den Anschlussraum legen lassen.