Archiv der Kategorie: Technik

Umziehen mit der Telekom (2)

„Telekom Logo 2013“ von Deutsche Telekom AG - Historisches Logo, modifiziert. Lizenziert unter Logo über Wikipedia - http://de.wikipedia.org

„Telekom Logo 2013“ von Deutsche Telekom AG – Historisches Logo, modifiziert. Lizenziert unter Logo über Wikipedia – http://de.wikipedia.org

Natürlich hat mich am Freitag niemand mehr zurückgerufen …
Natürlich hatten wir am Wochenende kein TV, Internet & Telefon …
Natürlich war ich nicht amüsiert und habe direkt heute morgen die Telekom angerufen …
Natürlich tat es der Dame im Callcenter schrecklich leid …
Natürlich wird man jetzt „schnellstmöglich“ unseren Anschluss wieder anschalten …

Das Problem: „schnellstmöglich“ in Telekom-Sprache bedeutet „frühestens Mittwoch“. Denn man muss mir jetzt neue Zugangsdaten per Post schicken, weil die alten nicht mehr gehen. Man kann technisch bedingt diese Zugangsdaten auch nicht telefonisch durchgeben oder per Mail oder SMS schicken.

Selbst wenn es Mittwoch klappt, dann wären wir mindestens 5 Tage ohne Anschluss gewesen. Nur weil schludrig gearbeitet wurde und man sich dann beim Fehlerbeheben viel Zeit lässt. Guter Kundenservice geht anders,

Umziehen mit der Telekom (1)

„Telekom Logo 2013“ von Deutsche Telekom AG - Historisches Logo, modifiziert. Lizenziert unter Logo über Wikipedia - http://de.wikipedia.org

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Irgendwie ahnte ich es schon – der Umzug unseres Telefon- und Internetanschlusses würde nicht reibungsfrei ablaufen. Nach dem die Telekom uns ja bereits Ende November daraufhinwies, daß die Bearbeitung eines Umzugsauftrages 6 Wochen in Anspruch nehmen könnte, habe ich bereits am 18. Dezember den Umzugsauftrag telefonisch über die Bauherrenhotline der Telekom platziert.

Mit der freundlichen Damen der Bauherrenhotline habe ich alles im Detail besprochen und wir haben den 27. Februar 2015 als Tag für den Umzug des Anschlusses festgelegt. Zwischen Weihnachten und Sylvester erreichte mich dann die schriftliche Auftragsbestätigung der Telekom. Als Umzugsdatum war der 9. Januar 2015 vermerkt. Da das falsch war, habe ich direkt die Hotline angerufen und die wieder sehr freundliche Dame bestätigte mir, dass das natürlich falsch wäre. Da waren wir also einer Meinung. An diesem 9. Januar wollte man nur die neue Leitung durchmessen, aber der Umzug würde dann erst am 27.2. erfolgen. Da bräuchte ich mir keine Sorgen zu machen. Sie würde das aber zur Sicherheit nochmal im Auftrag notieren, so dass die „Umzugsmanagerin“ die den Fall bearbeitet, daß auf jeden Fall beachten würde.

Ihr ahnt was jetzt kommt … heute ist der 9. Januar, es ist jetzt 11:25 Uhr. Seit heute morgen haben wir in unserem alten Heim weder Telefon noch Internet. Ich vermute auch, daß in unserem neuen Heim in Bad Iburg ein Techniker der Telekom steht und den Anschluss in Betrieb nehmen möchte. Wie gut, dass ich für berufliche Zwecke einen zweiten DSL-Anschluss in meinem Homeoffice liegen habe, sonst könnte ich jetzt nicht mehr arbeiten. Ich habe natürlich direkt wieder die Telekom kontaktiert und man hat mir einen zeitnahen Rückruf direkt durch die zuständige Umzugsmanagerin versprochen. Ich werde berichten.

[Update 20:00 Uhr: natürlich hat NIEMAND zurückgerufen. Wir gehen ins Wochenende ohne Fensehen (Telekom Entertain), Internet und Telefon. Das gibt Montag einen bösen Anruf …]

Der Umzug mit der Telekom wird uns noch sicherlich weitere „Freuden“ bereiten. Zumal ich auch für den neuen Wohnort einen zweiten DSL-Anschluss für geschäftliche Zwecke beauftragt habe. Ich befürchte da auch schon Konflikte in der Auftragsbearbeitung, bis man dort verstanden hat, dass man noch eine zweiten Anschluss parallel zum Hauptanschluss schalten soll.

Hier der Hinweis auf alle weiteren Beiträge zum Thema Telekom – click.

Nikolausüberraschung

Unsere Überraschungen am Nikolaustag passten nicht in einen Stiefel – und das ist auch gut so. Wir lassen einfach mal wieder die Bilder sprechen (draufclicken für eine Diashow).

Ein Offenbarungseid der Telekom

Heute bekamen wir einen Brief der Telekom. Unser Hausanschluss ist gebaut. Wie schön, dass wussten wir aber schon. Der Netzabschluss der Telekom hängt schon seit über drei Wochen an der Wand im Hausanschlussraum.

Dann führt die Telekom weiter aus: „Damit Sie diesen schon bald nutzen können, aktualisieren wir nun noch die Daten im System. Dies kann kann je nach Auftragsvolumen und Aufwand bis zu vier Wochen dauern. […] je nach Auftragsumfang kann es bis zu 14 Tage nach Aktualisierung der Daten dauern, bis wir das Produkt bereitstellen können.

Das ist doch der Welt der Informationstechnik ein Offenbarungseid. Bis zu 6 Wochen dauert es, bis auf einer physikalisch geschalteten Leitung ein Dienst bereitgestellt werden kann. Allein das Aktualisieren der Daten in den IT-Systemen soll bis zu vier Wochen dauern!

Bin ich froh, dass wir den Telekom-Anschluss erst ab Ende Februar brauchen. Wir werden rechtzeitig für die IT-Systeme der Telekom unseren Umzugsauftrag Mitte Januar erteilen. Und hoffen, dass dann alles glatt läuft. Ohne Internetverbindung bin ich als Homeoffice-Arbeiter aufgeschmissen.

Erster Blower Door Test steht an

Heute hat mich unser Bauleiter informiert, dass am nächsten Montag (1. Dezember) der erste Blower Door Test für unser neues Heim ansteht. Wir werden insgesamt zwei Blower Door Tests machen. Einen jetzt, nach Putz und Estrich, aber vor allen weiteren Arbeiten und einen nach Fertigstellung. Dies hat den Vorteil, dass wenn Leckagen in der Gebäudehülle beim ersten Test gefunden werden, diese noch einfach zu finden und zu beheben sind.

Vorher müssen dafür noch einige Dinge erledigt werden:

  • die Windsperre im Dachgeschoss muss vom Trockenbauer nachgearbeitet werden
  • der Fliesenleger wird die Fensterbänke einbauen
  • die Eckfenster müssen im Bereich der Ecken isoliert und abgedichtet werden
  • die Lüftungsanlage muss eingebaut bzw. die Lüftungsrohre müssen verschlossen werden

Desweiteren sollen wohl schon die ersten Wandfliesen verlegt werden. Momentan ist bereits der Dachdecker zugange und installiert die Trittstufen und -roste für den Schornsteinfeger. Auch unser Gerätehaus soll endlich ein Dach bekommen.

Wenn alles gut läuft, wird auch die Fassade diese Woche fertiggestellt und das Gerüst abgebaut. Dann kann auch das Pflastern der Einfahrt ab nächster Woche starten. Wir werden versuchen am Montag dem Blower Door Test beizuwohnen.

Nachtrag – 25.11.2014, 20:00 Uhr
Der Fliesenleger rief kurz an und fragte nach der gewünschten Fugenfarbe (zementgrau), denn er fliesst jetzt die Wände im Badezimmer. Das Gerüst wird morgen abgebaut und der Gartenbauer macht dann weiter mit L-Steinen und Pflastern der Einfahrt 🙂

Hier soll bald gepflastert werden

Hier soll bald gepflastert werden

Nach dem ersten Blower Door Test erfolgt die letzte Dämmung und Beplankung

Nach dem ersten Blower Door Test erfolgt die letzte Dämmung und Beplankung am Dach

Die Metallstützen im Eckfenster müssen noch gedämmt und abgedichtet werden

Die Metallstützen im Eckfenster müssen noch gedämmt und abgedichtet werden

Verputzt und aufgeheizt

Ein kurzes Update dank unserer Hausspione

Das Haus ist von außen verputzt und gestrichen. Es wurde Kratzputz verwendet, der weiß gestrichen wurde. Der Sockelbereich wurde mit glattem Putz abgesetzt, ist aber noch nicht gestrichen worden. Die Jalousien wurde eingebaut und teilweise sind auch schon die ersten Außenfensterbänke eingesetzt. Innen wurden der Gaszähler montiert und die ersten 48m³ Gas verheizt.

Mammut am Dach und weitere Fortschritte

Am Wochenende waren wir endlich wieder auf der Baustelle und haben den Fortschritt beobachtet.  Im Außenbereich war am augenfälligsten, daß die Dachüberstände mit weissen Kunstoffprofilen der Firma Mammut verkleidet wurden. Für die haben wir uns entschieden, weil das Anstreichen so für immer entfällt und der Mehrpreis sehr moderat war.

Die meisten anderen Fortschritte waren innen im Hausanschlussraum zu sehen. Die Gewerke Sanitär und Elektro haben diesen weitgehend fertiggestellt (Gastherme mit Abzug, Wasseranschlüsse, Anschluss der Heizkreisverteiler, Sicherungskasten). Bei der Gastherme waren wir etwas überrascht eine Viessmann Vitodens 100 vorzufinden. Viessmann Vitodens war als Fabrikat in der Baubeschreibung vereinbart. Allerdings gibt es das Modell 100 auf der deutschen Viessmann Homepage überhaupt nicht. Ich habe jetzt erstmal eine Anfrage an Viessmann gestartet, was es damit auf sich hat.

Im Hausanschlussraum fehlen eigentlich nur noch der 300 Liter Warmwasserspeicher, ein Ausgussbecken mit Armatur und ein kleiner Netzwerkschrank. Dadurch, dass wir die Lüftungsanlage ausquartiert haben, ist der Raum jetzt gar nicht so voll wie befürchtet. So kriegen wir dort zukünftig wohl auch noch einen Wäscheständer rein 🙂

Mit der Zählernummer haben wir dann bei den Stadtwerken Münster direkt online unseren Stromliefervertrag vereinbart, die Unterlagen sollten jetzt per Post kommen. So wird der Estrich nicht mit teurem Grundversorgungsstrom, sondern mit günstigerem Ökostrom aufgeheizt.

Es sieht allerdings so aus, dass der Elektriker in die TV-Ecke im Wohnzimmer nur 2 Sat-Anschlüsse statt der geforderten 4 verlegt hat. Vielleicht übersehen wir aber auch nur zwei Kabel oder sie schliessen mit einem Kabel zwei Dosen an. Wir werden sehen. Sobald alle Steckdosen im Haus mit Einsätzen versehen sind, werden wir Inventur machen und alles durchzählen.

Brandschutz

Wir haben uns im Rahmen des Hausbaus auch über Brandschutz Gedanken gemacht. Da wir ein freistehendes Einfamilienhaus bauen und auch der Abstand zu anderen Häusern groß ist (>10 Meter), haben wir das Thema Brandschutz relativ selber im Griff.

Die Niedersächsische Bauordnung schreibt seit dem 1.11.2012 für Neubauten Rauchwarnmelder für Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, die als Rettungswege dienen, vor (§ 44 Abs. 5 NBauO). Hier findet man weitere Informationen. Damit sind wir gesetzlich verpflichtet, fünf Rauchmelder anzubringen (Schlafzimmer, 2x Kinderzimmer, Diele, Flur). Das war uns aber zu wenig und wir haben uns für 6 zusätzliche Rauchmelder entschieden (Wohnzimmer, Galerie oben, 2x Arbeitszimmer, Hausanschlussraum, Bodenraum). Das heisst, es kommen nur in die Küche (sowieso offen zum Wohnzimmer), in den Abstellraum, in die Bäder und in den Wäschetrockenraum keine Rauchmelder. Nach bisher schlechten Erfahrungen mit günstigen Rauchmeldern und der damit verbundenen Notwendigkeit, ständig teure Knopfzellen nachzukaufen, haben wir uns für mehrfach ausgezeichneten Modell Genius H von Hekatron entschieden. Die Teilchen verfügen unter anderem über eine 10 Jahre Langzeitbatterie und so rechnet sich der Mehrpreis ganz schnell gegenüber anderen, die in diesen 10 Jahren drei Ladungen der teuen CR2450 Knopfzellen verbrauchen. Ausserdem hängt das Teil im Wohnzimmer knapp 5 Meter hoch, wer will denn da alle drei Jahre rauf zum Batterienwechseln?

Bleibt noch der restliche Brandschutz. Brandschutztüren sind bei uns baulich nicht erforderlich. Wir werden aber noch im Hausanschlussraum einen Kohlenmonoxid- und einen Gas-Melder installieren, ums gegen Fehlfunktionen der Heizung abzusichern. Im Abstellraum platzieren wir dann noch einen Feuerlöscher und eine Löschdecke.

Bleibt noch die Fassade. Wie viele andere Hausbauer auch, haben wir uns für ein Wärmedämmverbundsystem aus Polystyrol entschieden. Gute Wärmedämmeigenschaften, ein günstiger Preis und einfache Verarbeitbarkeit zeichnen diesen Werkstoff aus. Nachteil wie schon oft in der Presse berichtet (z.B. zuletzt bei SPIEGEL ONLINE) ist die gute Brennbarkeit, so dass sich über die Fassade ein Brand auf das ganze Haus ausdehnen kann. Da man das auch mit zusätzlichen Maßnahmen wie Brandriegeln aus Steinwolle nicht verhindern, sondern nur verzögern kann, haben wir uns Gedanken über den passiven Brandschutz gemacht.

Sollte ein Brand innen im Haus ausbrechen, sollte mindestens einer der zahlreichen Rauchwarnmelder uns alarmieren. Dann ist es immer noch möglich, dass der Brand aus einem Fenster so herausschlägt, dass die Dämmung Feuer fängt. Aber dann sind wir Menschen alle bereits draussen und es kann „nur“ Sachschaden entstehen. Dieser ist zum Glück versichert und reparierbar. Besonders gefährlich wäre aber die Situation, wenn draussen ein Brand entsteht und auf die Dämmung übergreift. Im Artikel bei SPIEGEL ONLINE wird dafür ein Test mit einem Mülltonnenbrand im Sockelbereich der Fassade zitiert (simuliert durch einen 200 Kilo schweren Holzstapel als Brandlast, entsprechend einem vollen Mischmüllcontainer) – die Ergebnisse dort waren nicht gut. Deswegen haben wir darauf geachtet, dass alle potentiellen Brandlasten einen Sicherheitsabstand zur Fassade haben. Die Mülltonnen z.B. stehen drei Meter entfernt von der Fassade, der Brennholzvorrat sogar fünf. Bei der Konstruktion des überdachten Grillplatzes werden wir ebenfalls den Sicherheitsabstand zur Fassade mit in die Planung einbeziehen. Wenn also nicht gerade ein Brandstifter unsere Fassade in Flammen setzt, dann fühlen wir uns so sicher in unserem Haus.

Wir empfehlen auch anderen Hausbauern, die ein WDVS aus Polystyrol einsetzen wollen, auf den passiven Brandschutz zu achten. Brandlasten wie Mülltonnen, Holzstapel, Geräteschuppen und so weiter sollten einen ausreichenden Sicherheitsabstand zur WDVS-Fassade haben. Der Rest mit Rauchmeldern und so weiter versteht sich von selbst.

Es ist angeklemmt

Es ist angeklemmt. Alle Hausanschlüsse (Wasser, Strom, Gas, Telekom) wurden auf einen Rutsch verlegt – mit nur einmal aufbuddeln. Kleine Herausforderung: der ursprüngliche Bauwasseranschluss war an einer Stelle, die mit den Betonwinkelteilen kollidiert wäre. Also war es keine Option, von dort aus den Anschluss zu realisieren. Der alte Anschluss wurde also in der Straße verschlossen und die vier Anschlüsse weiter oben an der Straße gemeinsam durch einen geraden Graben die zukünftige Einfahrt hinauf gelegt.

Der Hausanschlussraum wurde rechtzeitig vorher weiß gestrichen. Jetzt wird es dort weitergehen mit der Installation der Heizung, um dann den Estrich trockenzuheizen. Dazu müssen als erstes mal die Zähler gesetzt werden. Sobald die Zähler installiert sind, werden wir den Strom- und Gasanschluss beim Anbieter unserer Wahl (Stadtwerke Münster) anmelden. Ansonsten würde nämlich der Estrich im teuren Grundversorgungstarif beheizt.

Auch aussen tat sich einiges. Die Rundecke mit den L-Steine habe ich ja schon beschrieben, ich konnte aber noch einige neue Fotos machen. Die Gebäudefassade ist jetzt komplett gedämmt und mit Gewebe beklebt, so dass es schon schöner von aussen aussieht. Der endgültige Putz steht aber noch aus.

Jetzt geht es endlich wieder voran

Die letzten Wochen ging es – zu unserem Leidwesen – sehr langsam voran. Unser Hausbauprojekt hat mittlerweile Halbzeit und unser Bauleiter war im Urlaub. Einzig und allein der Elektriker werkelte noch vor sich hin. Der Fensterbauer aber liess sich Zeit, sehr viel Zeit. Ein Schelm, wer denkt, dass es da einen Zusammenhang zum Urlaub unseres Bauleiters gab ….

Nun aber ist unser Bauleiter seit Montag zurück und es geht wieder in großen Schritten voran:

  • ab heute werden die Fenster eingebaut (bis Freitag abgeschlossen)
  • nächste Woche wird gedämmt (aussen) und verputzt (innen und aussen)
  • übernächste Woche werden die Hausanschlüsse und die Fussbodenheizung ausgeführt
  • in der folgenden Woche wird der Estrich gelegt

In der übernächsten Woche wird auch unser Gartenbauer unser Hanggrundstück im hinteren Bereich zur Strasse mit Betonwinkelteilen abfangen und den Gartenbereich dahinter auffüllen. Es wird sich also Ende Oktober ein ganz anderes Bild ergeben. Wir freuen uns sehr, dass es jetzt wieder gut sichtbar voran geht. Wir gehen davon aus, dass wir vor Weihnachten ein weitgehend fertiges Haus vorfinden, dass dann im Januar fertiggestellt wird. Das wäre einen Monat früher als vertraglich zugesichert.

Hier die letzten Bilder von der Baustelle

Hier laufen alle Kabel vorbei, die beide Stockwerke verbinden

Hier laufen alle Netzwerk- und Sat-Kabel vorbei, die beide Stockwerke verbinden

Unsere Bautür ist schon da

Unsere Bautür ist schon da

Da kommt der Klingelknopf vor die Dämmung

Da kommt der Klingelknopf vor die Dämmung